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Vergesellschaftung
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Rindviech
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RE: Vergesellschaftung
Warum sollte es von Fall zu Fall unterschiedlich sein - Für Fälle gibt es immer Gründe
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Ich weiss nix!
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| 21.03.2009 02:45 |
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Bullfrog2000
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RE: Vergesellschaftung
...kleiner Anhang muß mir doch noch vergönnt sein...:
Klar haben alle unterschiedliche Habitate.
Aber sie leben nicht im Habitat sondern in einem Terrarium.
Wer hat denn da ganze Habitate drin???
Und WER hat in seinem Keller ca. 15 Klimazonen...???
So, nu aber...
Hallo! Ich stimme Dir zu!!!!!
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| 30.03.2009 18:33 |
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Bullfrog2000
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RE: Vergesellschaftung
Ich finde das was unserer "Administrator" direkt am Anfang schreibt nicht objektiv,sondern absolut subjektiv.Denn es gibt genug andere Beispiele.Vergesellschaftung kann funktionieren und ich bin überzeugt Davon,daß sie funktioniert.Zum Teil kommen nämlich E.pictus und E.trivitatus im natürlichen Habitat(Klima) mit D.t.azureus vor.Warum sollte man sie also in einem großen,vor allem gut strukturierten Becken nicht gemeinsam halten dürfen??Nur mal so zum Beispiel.Und warum werden in vielen Becken neben Dendros auch noch Trop.Laubfrösche/Geckos gepflegt??Wenn die Klimaansprüche identisch sind und sich die Arten untereinander nicht kreuzen können und der künstliche Lebensraum groß genug und vor allem sehr gut strukturiert ist,erkenne ich kein Problem.Im Regenwald leben schließlich auch alle zusammen.Einzelhaltung/Paarhaltung ist vielleicht für professionelle Hobby-Züchter erfoderlich.In der Natur gibt es sowas nicht. Gruß,
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| 30.03.2009 19:14 |
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Homer
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RE: Vergesellschaftung
Nur mit dem Unterschied das "die Natur" riesig ist und selbst ein großes terrarium immer "winzig" ist.
Beispiel : Dendrobaten belegen nach meinen Infos ein revier von bis zu 15m³ (meine ich gelesen zu haben) dagegen ist selbst ein Artenterrarium immer ein großer Kompromiss.....
Frösche, Phelsumen und Katzen :-)
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| 30.03.2009 19:54 |
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Homer
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RE: Vergesellschaftung
wobei ich beobachtet habe das Azureus und Jungferngecko recht gut zu klappen scheint....
Frösche, Phelsumen und Katzen :-)
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| 30.03.2009 20:00 |
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Rindviech
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RE: Vergesellschaftung
Homer:
zum Thema Jungferngecko kann ich was beitragen und das aus rein subjektiver beobachtung - Mein ältester Jungferngecko (den ich am Samstag nach langer Zeit mal wieder im Terri gesehen habe) dürfte jetzt so 7 Jahre alt sein.
Ich hatte Früher den Gecko zusammen mit azureus und bisweilen Probleme damit, dass mir ab und zu Schlüpflinge nach ein paar Tagen/Wochen von der Decke gefallen sind (ich hab die Schlüpflinge auch noch in Spiritus hier).
Nachdem ich den Gecko in einem seperaten Terrarium umgesiedelt habe - bei recht trockener Haltung (ich sprühe da vielleicht 2-3x pro Woche) traten Probleme mit Schlüpflingen, die von der Decke kippen nicht mehr auf. Innerhalb von 2 Jahren und das obwohl ich immer mal Geckos zur Abgabe entnommen habe bildete sich eine so hohe Populationsdichte an Jungferngeckos, dass mir nix anderes übrig blieb, das Terrarium komplett auszuräumen (die Viecher hätte ich sonst niemals erwischt) und die Mehrzahl der Tiere abzugeben.
Vereinzelt hatten Gecko NZ Probleme mit Rachitis (weicher Unterkiefer) auch das ist nach der Trennung nicht mehr vorgekommen, da wesentlich spezifischer suplementiert werden kann.
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| 30.03.2009 20:21 |
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Homer
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RE: Vergesellschaftung
Man kann vieles probieren und vieles kann klappen aber ne Vergesellschaftung rein auf den klimatischen Bedürfnissen zu begründen das ist definitiv auf Sand gebaut.....andere gute Gründe sind natürlich rar gesäät was u.U. ein Dilemma sein kann, aber nicht muß. Im habitat kann halt Frosch 1 nach rechts 5 Meter hüpfen und Frosch 2 nach links 5 Meter hüpfen und i.d.R. passiert nix. Im terrarium hüpft Frosch 1 80 cm nach links und Frosch 2 dasselbe nach rechts dann kommt die Wand und es KANN dadurch zu Problemen kommen, welche auch nach längerer zeit auftreten können. Oder sie treten nie auf was daran liegen kann das a) es sehr firedlich individuen ihrer Art sind, b) sie "gleichgültig" sind (crowding effekt wäre hier ein interesanter ansatz oder c) es funzt eigentlich immer wenn man genug füttert etc
Frösche, Phelsumen und Katzen :-)
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| 30.03.2009 20:21 |
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Homer
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RE: Vergesellschaftung
@ Rind,
habe den jungferngecko noch nicht sehr lange bei meinen Azureus sitzen deshalb kann ich noch nix genaues zu sagen. Nur sah ich jetzt keine offenen Konflikte o.ä. in der kurzen Zeit.
Frösche, Phelsumen und Katzen :-)
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| 30.03.2009 20:22 |
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Bullfrog2000
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RE: Vergesellschaftung
Genau genommen,müßten wir uns ja auch bei unseren Terrarien-Pflanzen fragen:"Ja kommen die denn alle aus dem selben Herkunftsgebiet",und kann man sie gemeinsam vergesellschaften?Oder doch nicht?Aber das ist auch schon wieder ein anderes Topic!Was gesagt werden mußte,ist gesagt. Gruß, Und Leute mit großen,ausreichenden und gut strukturierten Becken,macht es wie immer und schafft Lebensräume für gemeinsame natürlich/klimatisch vorkommende Tiere.Wer weiß wie lange es noch natürliche Vorkommen davon geben wird.
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| 30.03.2009 21:34 |
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Homer
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RE: Vergesellschaftung
Pflanzen kämpfen "seichter" ums selbe Revier und wenn sie nach 3 Jahren verrecken kauft man für 3€ ne neue oder man hat rechtzeitig ableger gemacht ........
Interesant bleibt das Thema man kann noch drüber reden
1) was ist ausreichend groß ?
2) wie definiert man gut strukturiert ?
3) wie lange sollte der Beobachtungszeitraum sein ?
4) welche Tiere kommen in welchem "radius" gemeinsam vor und wie kann man den auf ein becken "runterrechnen" ?
eines der langlebigsten Themen der Terraristik ist net in 4 seiten "alles gesagt" ;-)
Frösche, Phelsumen und Katzen :-)
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| 30.03.2009 22:18 |
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