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Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
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ascsoft
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
dass das Quarantäne Terri nicht an der Regenanlage gehangen hat
Hallo
Laut mündl. Mitteilung von Dr. T. Eisenberg ist es unwarscheinlich bis unmöglich das sich der Pilz über die Leitungen der Regenanlage verteilen kann.
Bei dem Abfluss sieht die Sache allerdings anders aus. Dort ist es nicht nur möglich sondern sehr warscheinlich wenn man keine "Keimsperre" eingebaut hat.
Siehe HIER
viele grüße aus Schophoven
Micha
DENDROSHOP
besucht uns doch mal auf http://www.dendroshop.de Alles für die Terraristik!
und auf http://www.dendrofrog.de
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| 09.08.2010 17:24 |
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Rindviech
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Laut mündl. Mitteilung von Dr. T. Eisenberg ist es unwarscheinlich bis unmöglich das sich der Pilz über die Leitungen der Regenanlage verteilen kann.
Möchte ich gar nicht abstreiten - aber der Pilz breitet sich nunmal über Wasser sehr gut und sehr schnell aus - ich für meinen Teil hätte ein besseres Gefühl wenn ich das Quarantäneterri entkoppele.
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Ich weiss nix!
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.08.2010 17:39 von Rindviech.
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| 09.08.2010 17:38 |
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froschler
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Da ich kein Abfluss-System und Regenanlage habe kann man diese Ansteckungsgefahr ausschließen, mich wundert es das nach einem Tag und nach 10 Tagen zwei schon gestorben sind, das die hauptursache an den Fröschen gelegen hat, kann es sein wenn man sich die Frösche erst ein paar monate später geholt hätte , das der Pilz nicht ausgebrochen währe, da die Frösche evtl. stabiler gewesen währen?
Grüsse
Berti
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| 09.08.2010 19:46 |
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ctenopoma
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Hallo Berti!
Spekulationen über Spekulationen. Zerbrich Dir nicht den Kopf über die Herkunft, sondern, wie es weitergehen soll!
Das Wichtigste wurde schon gesagt. Sieh zu, daß Du das Becken entkeimt bekommst (wie es in dem Schreiben steht, achte darauf, daß es biogefährdend ist, also nicht einfach wegschmeissen!) sondern ggfs. verbrennen oder zumindest lange erhitzen.
Das verbleibende Tiere entsprechend den Anweisungen behandeln. Und hoffen, daß sich das nicht verbreitet.
Über die Herkunft des Chytrids wird Dir keiner eine Aussage machen können. Das können die Frösche bei sich gehabt haben, das kann auch in den Pflanzen gewesen sein, im Bodengrund, Becken, Einrichtungsgegenstände etc. p.p.
Auch Unsauberkeit im Umgang mit Geräten aus anderen Terrarien von Dir kann Chytrid übertragen haben. Das kann im nachhinein keiner mehr sagen.
Wichtig ist, daß Du entsprechende Konsequenzen daraus ziehst. Quarantäne sollte bei Dir jetzt groß geschrieben werden.
Über Quarantäne kann man streiten. Das, was normalerweise als Quarantäne bezeichnet wird, ist eher nur der Versuch. Wichtig ist hier eine räumlich Trennung und eigene Gerätschaften. Micha hat da einige sehr gute Hinweise gegeben. Dazu gehört aber auch der entsprechende Umgang, sprich auch Du musst Dich den Quarantänemaßgaben anpassen (Handschuhe, Desinfektion, etc.).
Alles Weitere ergibt sich aus den folgenden Wochen und Monaten, ob der Bestand stabil bleibt oder nicht.
Daß Du so lange auf Neuzugänge verzichten solltest, muss ich, glaube ich, nicht erwähnen.
Ansonsten Hut ab vor Deinem Umgang mit der Erkrankung! Die meisten verhalten sich in ihrer Unwissenheit ruhig, lassen alle Tiere sterben und fangen neu an oder hören auf.
Wenige, die sich wirklich informieren und die Tiere zu retten versuchen!
Viele Grüße!
Ctenopoma
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| 09.08.2010 20:00 |
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froschler
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Ich finde es auch schade das andere nicht an die Öffentlichkeit gehen,
da man durch Erfahrungsaustausch bestimmt Vortschritte machen könnte z.B. Vorbeugung und Früherkennung.
Meine anderen Frösche stehen jetzt natürlich unter strenger Beobachtung, bis jetzt sehe ich noch jeden Frosch beim fressen und es sehen alle gut aus.
Da ich von diesen Fröschen keinen mehr habe werde ich komplette Einrichtung entsorgen und das Terrarium gründlich desinfizieren.
Natürlich mache ich mir gedanken für die Ursache, will nicht das mir sowas nochmal passiert, wenn es sich vermeiden lässt!
Grüsse
Berti
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| 09.08.2010 20:24 |
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Rindviech
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Da ich kein Abfluss-System und Regenanlage habe kann man diese Ansteckungsgefahr ausschließen, mich wundert es das nach einem Tag und nach 10 Tagen zwei schon gestorben sind, das die hauptursache an den Fröschen gelegen hat, kann es sein wenn man sich die Frösche erst ein paar monate später geholt hätte , das der Pilz nicht ausgebrochen währe, da die Frösche evtl. stabiler gewesen währen?
Sein kann alles und sein kann auch nichts - wir kennen den Zustand der Tiere nicht, als Du sie geholt hast, wissen nichts über den Transprot, ob vielleicht in Deiner Box irgendwelche Substanzen ausgegast sind, die die Immunität beieinträchtigt haben.
Die Scheisse an den Sachen ist, dass wir von Wahrscheinlichkeiten reden und dass an so einer Kaskade die Abläuft viele Faktoren beteiligt sein können, die war gar nicht alle erfassen können - Du kannst alles richtig machen und trotzdem kann es Dich erwischen Du kannst alles falsch machen und trotzdem können Deine Frösche sehr alt werden und viele nachkommen zeugen.
Es geht nur um Wahrscheinlichkeiten - deshalb wie andre schon gesagt hat haks ab und überleg Dir was Du noch alles verbessern kannst.
Ein sauberes (nicht keimfreies Quarantäneterri) hilft auch die Auftretenswahrscheinlichkeit zu verringern und dann solltest Du immer ein wenig Material aus dem Haltungsterri einbringen.
Allerdings würde ich dann wenn ein Tier die kleinste Auffälligkeit zeigt sofort ne PCR machen lassen.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.08.2010 20:36 von Rindviech.
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| 09.08.2010 20:24 |
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froschler
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Hallo,
jetzt wird wahrscheinlich wieder die Antwort kommen, das es nur eine Vermutung ist, aber ich schreibe es trotzdem.
Ich habe am Anfang des Jahres drei 30x30x50 Terrarien mit Xaxim verkleidet gleiche Beleuchtung, Bromelien, Futtertiere usw. und alle drei wurden als Quarantäne benutzt, eines ist mit 2 imitator besetzt und eines war mit vier amazonicus jungtieren besetzt, amazonicus haben regelmäßig Nachwuchs, das dritte war mit den verendeten Fröschen,
also wie kann es sein das ich jetzt da einen gravierenden Fehler gemacht hätte, habe schon eine Zeit lang Frösche am Anfang wo man schon mal ein paar Fehler macht ist mir so was noch nie passiert, da kann ich ich aber sagen da habe ich Fehler gemacht, ich sage mal so ein Frosch der topfit ist, muss ohne probleme einen Terrarienwechsel aushalten!
Grüsse
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| 14.08.2010 22:10 |
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matti
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Er muß ja nicht topfit gewesen sein!
Ich nehme an Du hast den Verkäufer der Tiere vom Befund in Kenntnis gesetzt!?
Gruß Matti
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| 14.08.2010 23:01 |
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Rindviech
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Naja ich denke nicht immer, dass es immer grosse Fehler sein müssen - kleine Fehler können auch viel:
als hypothetisches Beispiel:
Die Frösche waren vom Vorbesitzer nicht so gut ernährt - dann kam noch der Stress während des Transportes zu - im Quarantäneterrarium fanden sie ein neues Keimmilleu vor, die Populationsdichte finde ich in 30x30x50 persönlich etwas hoch ergo kommt dazu noch dieser Stress - die Durchlüftung dieses Beckens ist etwas schlechter als bei den anderen und schwupps läuft ne Kaskade ab.
Vielleicht waren die Tiere aber auch nur genetisch schlecht ausgestattet oder sie sind mit leicht veränderten Pilzen in Berührung gekommen.
Es gibt eben viele Möglichkeiten und meist ist es nicht ein Fehler sondern die Summe viele Fehler und dazu zählen nicht nur die eigenen sondern auch die des Vorbesitzers und die der Natur.
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| 14.08.2010 23:01 |
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froschler
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RE: Hilfe Chydrit Befund bei Ranitomeya!!!
Also Vorbesitzer weis bescheid, und als ich die Tiere bekommen habe wahr der Ehrnährungszustand gut, allerdings kann ich mir nicht vorstellen das, das die Keimdichte was damit zu tun hat, da der erste am nächsten Tag tod im Terrarium lag und nach zehn Tagen der nächste, zur Besatzdicht kann ich nur sagen, da die Frösche sehr klein wahren ist es als Quarantäne für paar Monate eigentlich schon geeignet.
Zur Lüftung, die ist sehr gut ca. nach einer Stunde nach den sprühen ist wieder alles trocken.
Habe meine aufzuchten in 30er Würfel, bis zu sechs stück ohne ausfälle,
woher ich die verstorbenen Tiere habe ist die Besatzdichte 2-3 mal so hoch, also habe ich mir darüber keine gedanken gemacht.
Was mich stört, das die schuld auf mich abgewälzt wird !
Grüsse
Berti
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| 15.08.2010 09:29 |
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