ich denke nicht, dass die Tiere da unterschiede machen!
Ich habe von den konventionellen damals zu den Bioerbsen gewechselt, da ich bei den anderen eher Keimpropleme hatte! Die meisten erbsen wollten nicht aufgehen und sind nur zerbrochen!
Wieviel läuse machst du so in einen Ansatz? Vielleicht zu wenig, sodass die Pflanzen zu schnell wachsen und kaputtgehen bevor die Vermehrung richtig anläuft?
In Teelöffel gesprochen setze ich so einen halben Teelöffel auf Erbsen die 2cm hoch sind und das läuft richtig gut!
Zudem habe ich eine Neonröhre als Beleuchtung, habe allerdings keine Ahnung ob das zur Produktion beiträgt, ist aber Wahrscheinlich!
Bei Erbsenläusen ist Licht für die Vermehrung extrem wichtig - min 12 stunden starkes Licht dann brummt in der Regel die Zucht und ein disziplinierter Rhythmus.
Ich hatte auch mal Probleme mit dem Substrat - bei der Verwendung von Torfquelltöpfen - sind mir die Läuse tot von der Pflanze gefallen beim Umstieg auf Watte gab es das Problem nicht mehr.
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Gespräche über Pfeilgiftfrösche
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Ich weiss nix!
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.05.2010 14:21 von Rindviech.
ich hab meine am Südfenster stehen und beleuchte nur in den Wintermonaten zusätzlich. finde das Licht auch extrem wichtig, denn sonst bilden die Läuse Flügel aus und schwirren ab und verenden im Zimmer! ich hab meine Erbsen vom Bauern oder Agrarhandel (50kg) und zieh sie auf Anzuchterde, da gibt´s keine Probleme kann mir das mit den Quelltöpfen gar nicht erklären, aber wenn´s Rind ausprobiert hat....
wenn alles passt, kannst Du auch mit nem Dutzend eine gute Zucht aufbauen!
Egal was Du hast - ich hab´s auch - nur viel schlimmer!
Hallo,
ich habe mal von den grünen Erbsen von Müllers Mühle auf Aussaaterbsen gewechselt. Die Pflanzen haben sich sehr schön dicht entwickelt, aber die Läuse haben sich nicht sonderlich vermehrt. Seit ich wieder die Müllerschen Erbsen nehme klappt die Zucht wieder tadellos.
Ich habe von den konventionellen damals zu den Bioerbsen gewechselt, da ich bei den anderen eher Keimpropleme hatte! Die meisten erbsen wollten nicht aufgehen und sind nur zerbrochen!
Das unterschreibe sofort. Die durchschnittliche Keimrate hat sich bei mir von geschätzten ca. 40% auf geschätzte 80-90% erhöht. Das sieht man besonders gut im direkten Vergleich.
Ich wässer die Erbsen ca 12 std. Dann gieße ich sie ab und spüle sie mit sauberem Wasser ordendlich ab. Hab das Gefühl, dass das spülen wirklich viel bringt. Hab kaum Probleme mit Schimmel und die Quote ist ebenfalls bei ca 80%.
das mit dem Keimproblem liegt sicherlich daran dass manche Erbsen nach der Ernte zur Trocknung erhitzt werden. dann stirbt der Keim ab und es kommt später nichts mehr. deshalb unbedingt bei grösseren Mengen vorher nachfragen oder Keimprobe machen!
Egal was Du hast - ich hab´s auch - nur viel schlimmer!