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Beckenplanung
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humai
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RE: Beckenplanung
hi
hab noch wa zum thema abfluss...
mein terrra hat keinen abfluss, sondern nur einen wassergraben vorne, der ca 10 liter wasser fasst. um die temperatur und luftfeuchtigeit höher zu bekommen ist der graben auf 27° geheizt.
an der rückwand (60*80) rankt ein ficus hoch, der seine wurzeln bis vorne in den wassergraben liegen hat.
beides zusammen zieht ca 2-3 liter wsser pro woche aus dem graben, sodass ich den soagr immer nachfüllen muss, damit der nicht austrockent. mit beregnung gehen so ca 5-6 liter wasser pro woche drauf. und wenn ich kein wasser im graben nachfüllen würde, würde mir der ficus irgendwann vertrocknen...
mein terra läuft also auch ohne ablauf meiner ansicht nach relativ gut.
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| 22.01.2011 03:20 |
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ascsoft
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| 22.01.2011 07:47 |
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Beavus
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RE: Beckenplanung
@Andreas: Du hast auf Deiner HP einen interessanten Ansatz zu einem Wasserfall, besonders auch weil Dein Wassergraben ja quasi ja auch Dein Teichbereich geworden ist...ich schätze mal das Du die schräge Glasscheibe durch Styroporplatten ersetzt hast um den Höhenunterschied hinzubekommen und damit das Wasser abläuft?
Ist das ganze denn nicht erfolgreich bei Dir gewesen? Weil Du mir ja auch davon abrätst, oder denkst Du einfach das es für den Anfang zu schwer wäre es auch vernünftig umsetzten zu können?
Weil wenn ich unter Umständen doch auf ein etwas größeres Becken wechseln würde 80x50x50....könnte das doch von der Grundfläche dann doch wieder aureichend sein oder? :-)
@ Micha: Ja habe mir die HP angesehen, könntest Du denn auch ein Becken bauen ohne die schräge glasscheibe, vorne dann aber dennoch mit dem seitlichen Ablauf? Was würde mich das Becken dann noch kosten?
Viele Grüße André
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| 22.01.2011 12:57 |
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Bing
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RE: Beckenplanung
Hi
Nach der kurzen Erfahrung , die ich mit schräger Styroporplatte und schräger Glasplatte habe , kann ich nur sagen , das ich Bodenbewohner nicht auf die Styroporplatte setzen würde . Bei mir ist das so , das das Laub auf der Glasplatte wirklick richtig trocken wird , auf der beschichteten Styroporplatte ist immer alles ein wenig feucht , wenn man viel beregnet sogar richtig nass.Die Styroporplatte ist aber auch mit Torf beschichtet , es mag sein , das man ohne Torfbeschichtung bessere Ergebnisse hat.
Die Verwendung von Styrodur soll im Bodenbereich auch besser sein als bei Styropor.
mfG
Frank
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| 22.01.2011 13:25 |
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DoWnUnDeR
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| 22.01.2011 15:10 |
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Patric
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RE: Beckenplanung
Ich hab ein ENT-"Dendrobaten" - Becken. Den Graben mit Alulochblech (gestützt von Styroporbrücken, die am Fuß das Wasser durchlaufen lassen) überdeckt, auf Schräge und Graben habe ich eine Kokosmatte gelegt, die ich mir in der Terrarienbörse besorgt habe.
Darüber 2 cm Blähton-Kugeln und zum Schluss eine Kombinaton aus Eichen- und Bambuslaub ordentlich drüber.
Vorteil meiner Kombination: der Boden wird oberflächlich relativ schnell trocken, gibt aber von unten her gleichzeitig Feuchtigkeit.
Eine Heizmatte sorgt für schwüles "Wetter".
Ich käme nie auf die Idee PGF einen größeren Wasserteil als eine kleine mit Blähtongefüllte Wasserschale (hab ich 3 kleine Ton-Dessertschalen vom türkischen Im-Export drin) in das Terrarium zu setzen.
PGF haben nicht mal Schwimmfüße! Das sollte mal zu denken geben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2011 19:48 von Patric.
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| 24.01.2011 19:40 |
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Dendro-MM
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RE: Beckenplanung
Hallo.
Das grundlegende Problem zu nasser Terrarien ist weniger die Nässe als vielmehr die fehlende Schärfe im Kontrast von Trockenphasen zu Regenphasen. An anderer Stelle habe ich hier im Forum jüngst gelesen, das Abhalten von Trockenzeiten wäre ein "neumodisches" Phänomen...
nun, das mag ja für ewig (schlecht) legende (Stand)Arten gelten, aber manch schwierigeres Exemplar bekommt man eben doch mit krassen Parameterschwankungen ans Eierlegen.
In einem dauernassen Terrarium *mit* guter, hinreichender Drainage mag es ja für den ein oder anderen ein, zwei Jahre gut gehen. Sollten die Tiere aber einmal ihr Balzverhalten einstellen, kommt nach besagter Zeit dann hier im Forum die Frage auf, was zu tun sei. Jemand rät zu Stilllegung der Nasszone, ein zweiter zur Trockenzeit und nach einer Weile legen die Tiere bei Beherzigung der Tipps auch wieder Eier.
Warum also nicht direkt das Terrarium entsprechend gestalten, nämlich so, dass es ohne Beregnung schnellstmöglich trocknet?
Ein Wasserfall, der gelegentlich - allerdings hinreichend planerisches Geschick vorausgesetzt - durchaus stimulierend sein kann, trägt jedenfalls nicht dazu bei, auf *einfache* Art und Weise entsprechende Parameterschwankungen zu realisieren.
lG,
Milán
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| 24.01.2011 21:55 |
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